Titelseite "Haus Entenfang"
II. Haus Entenfang
Wolfgang Drösser

Inhaltsverzeichnis:
S.   3 Grußwort
S.   6 Zum Begriff "Entenfang"
S.   8 Der "Entenfang" - Teil einer Rinne des Altrheins
S.   9 Vom "Propstmaar" zum "Entenfang"
          Die Einrichtung eines Entenfangs unter Kurfürst Max
          Heinrich von Bayern (1650-1688)
S. 11 Maar und Entenfang 1767/68
S. 12 Entenfänger schon vor Clemens August
S. 13 Entenfänger unter Clemens August und seinen
          Nachfolgern
S. 15 Das Haus des Entenfängers
S. 16 Haus Entenfang nach Zeichnungen von Roidkin (um
          1735)
S. 17 Zur Funktion des Hauses Entenfang
S. 19 Der ruinöse Zustand des Hauses 1797
S. 20 Verkauf des Hauses durch die Franzosen
S. 21 Verkauf der Gewässer
S. 22 Haus Entenfang im 19. Jahrhundert
S. 23 Der Hof Entenfang
S. 24 Erweiterung des Hauses zur schlossartigen Anlage
          unter B. Neukirchen
S. 27 Im 20. Jahrhundert: Stadt Brühl als Eigentümerin
S. 28 Eigentümer 1910-1935
S. 30 Familie Aretz als Eigentümer
S. 32 Stadt Wesseling als Eigentümerin - Rettung des
          Denkmals

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  Titelseite "Hof und Schloß Eichholz"
III. Hof und Schloß Eichholz
Helmut Bunk, Wolfgang Drösser

Inhaltsverzeichnis:
S.   3 Grußwort
S.   4 Vorwort
S.   6 Die Naturlandschaft um Schloss Eichholz
S. 10 Vorgeschichtliche Funde auf den Feldern von Gut
          Eichholz
S. 11 Römisches Landgut auf dem Terrain des Hofes
          Eichholz
S. 14 Entstehung des Hofes Eichholz
S. 15 Wiederaufbau bzw. Ausbau durch Äbtissin Ponzetta
          von Dietkirchen
S. 16 Eichholz als Hof der Äbtissinen von Dietkirchen
S. 17 Von einem mittelalterlichen Steuerstreit
S. 18 Schicksal des Hofes im Krieg Sp.-NL. (1568-1648)
S. 19 Verpachtung in kurfürstlicher Zeit
S. 22 Schicksal des Hofes zur Franzosenzeit
S. 24 Die Sozialstruktur des Hofes um 1800
S. 26 Schicksal des Hofes im 19. Jahrhundert
S. 28 Eichholz unter der Familie (von) Joest
S. 31 Ausbau zur repräsentativen Schlossanlage
S. 35 Beschreibung der Repräsentationsräume
S. 39 Ausbau der Wirtschaftsgebäude
S. 41 Eichholz im II. Weltkrieg
S. 42 Das Schloss als Mutterhaus der Zellitinnen
S. 46 Schloss Eichholz - Urzelle der Konrad-Adenauer-
          Stiftung
S. 49 Bauliche Erweiterungen und Planungen
S. 52 Die Politische Akademie Eichholz

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  Titelseite "Zur Geschichte der "Herrlichkeit" Keldenich"
IV. Zur Geschichte der "Herrlichkeit" Keldenich
Wolfgang Drösser:

Inhaltsverzeichnis:
S.   3 Grußwort
S.   4 Einführung
S.   7 Vom Ursprung Keldenichs
S.   8 Keldenich als Besitz der Abtei Notre Dame in
         Soissons
S. 10 Vögte in Keldenich; Die Grafen von
         Katzenelenbogen
S. 11 Die Scherfgin als Herren von Keldenich
S. 14 Hessen und Kurköln streiten sich um Keldenich
S. 17 Keldenich unter kurkölnischer Herrschaft
S. 19 Keldenich in den Kriegen vom 16. - 18. Jahrhundert
S. 21 Naturkatastrophen und Missernten in Keldenich
S. 23 Kirchen, Pfarrer und Schule
S. 25 Keldenich 1630-1794: Versuch eines Panoramas
S. 31 Vom Ende der "Herrlichkeit" Keldenich
S. 34 Kirchhof und Rittergut
S. 37 Dikopshof
S. 40 Schwingeler Hof
S. 42 Gerresheimer Hof
S. 46 Weitere Höfe in Keldenich
S. 48 Der Überfall auf Keldenich ca. 1376; Das Weistum
S. 50 Verkaufsurkunde 1630; Kurmede Oberkeldenicher
           Hof 1656
S. 51 Pachtbrief Kirchhof 1747
          Beschreibung "Herrlichkeit" Keldenich beim Verkauf
          1751
S. 52 Glossar und Abkürzungsverzeichnis
S. 53 Daten zur Geschichte Keldenichs bis 1814

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  Titelseite ""Rheinbraun"  in Wesseling"
V. "Rheinbraun" in Wesseling
Wolfgang Drösser

Inhaltsverzeichnis:
S.   5 Grußwort
S.   7 Zur Einführung
S. 11 Wesseling und das Braunkohlerevier der Ville
S. 13 Kleinbahn Brühl-Wesseling und Rheinwerft (1891-1918)
S. 16 Reporterbericht von der Rheinwerft (1908)
S. 17 Auf- und Ausbau einer Flotte der "Rheinbraun" (1910-1935)
S. 22 Rheinwerft und Hafen, Werkstatt und Verwaltung der "Rheinbraun" (1919-1945)
S. 28 Die Reederei "Braunkohle" - NS-Musterbetrieb (1933-1939)
S. 31 Die Reederei "Braunkohle" im II. Weltkrieg
S. 33 Dampfer der "Rheinbraun"
S. 41 Zwangsarbeiter in der Reederei "Braunkohle"
S. 45 Beseitigung der Kriegsfolgen (1945-1952)
S. 49 Die Rolle Wesselings für die Beförderung der Briketts (1951)
S. 51 Von der Schiene zum Schiff - Reportage (ca. 1952)
S. 55 Vom Hafen Wesseling zum Hafen Wesseling/Godorf - Strukturwandel Rohstoff- und Energiewirtschaft (1952-1962)
S. 64 Schwerpunktverlagerungen: von der Reederei zur Spedition (ca. 1962-1980)
S. 68 Von Reederei und Spedition "Braunkohle" zur RSB Logistic; Ende der Ära "Rheinbraun" in Wesseling (ca. 1980-1999)
S. 70 Daten zur Geschichte der "Rheinbraun"
S. 71 Umschlag im Hafen Wesseling/Godorf (1902-1991)

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