Sehenswürdigkeiten

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Wesseling

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Kronenbuschhalle: 50.816224, 6.980579
Zierbrunnen, von Jan Erdtmann: 50.818860, 6.964710
Neues Rathaus: 50.824874, 6.981790
Weihealtäre (Repliken): 50.824549, 6.982112
Zierbrunnen „wässel de Ling\': 50.824678, 6.981350
Ehemalige Synagoge: 50.827429, 6.980661
Wohnanlage (Denkmal): 50.824739, 6.980031
Evangelische Apostelkirche: 50.824908, 6.968122
markername1: 48.216038, 16.378984
Hotel am Rhein, Auf dem Rheinberg: 50.828310, 6.981318
Villa Pilgram: 50.824214, 6.985321
AWO-Haus: 50.823876, 6.986694
VHS: 50.823875, 6.986202
Bahnhofstrasse: 50.824902, 6.980993
Skulptur des Hl.Georg: 50.824916, 6.981067
Altes Rathaus: 50.824740, 6.980540
Inselhaus I: 50.824387, 6.980298
Postamt von 1912: 50.823900, 6.980180
Wohn - und Praxishaus von 1910: 50.823900, 6.980180
Pfarrkirche St. Germanus: 50.825481, 6.983229
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Kronenbuschhalle
Kronenbuschhalle, 1955 errichtet. Foyer 2003 erneuert, vergrößert. Bis Anfang des 20. Jh. wuchs hier ein Wäldchen, das wohl dem Kronenhof gehörte.

006 KrnbschHll

Am Kronenbusch, Wesseling, Deutschland
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Zierbrunnen, von Jan Erdtmann
 

Zierbrunnen [Br 149], von Jan Erdtmann 1986 errichtet.

001 BrunnAachener-kl

Aachener Str. 36, Wesseling, Deutschland
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Neues Rathaus
Neues Rathaus wurde am Tag der Stadtwerdung 1972 offiziell eingeweiht. Als Kunst am Bau wurde eine kinetische Wandplastik, die auch Uhr ist, von Wolfgang Göddertz angebracht. Auf dem Dach wurden viele Antennen installiert, die auf einer weiten Strecke den Schiffsfunk auf dem Rhein abdecken. Sie wurden in den letzten Jahren um Antennen für den Mobilfunk ergänzt.

002 NeuRaths
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Weihealtäre (Repliken)
Alfons-Müller-Platz:
Repliken dreier römischer Weihealtäre
, die an der Uferstr. gefunden wurden:
a) für die Iunonen [Br 03], römische Fruchtbarkeitsgöttinnen,
b) für Herkules [Br 02], war Basis einer kleinfigürlichen Statue des Gottes,
c) für die Aflischen Matronen [Br 04], keltisch-germanische Muttergottheiten, die besonders im Rheinland verehrt wurden. Vermutlich ist die Eifel nach ihnen benannt.

004a WeiheJuno

004b WeiheHerk

004c WeiheAfli

Wesseling, Deutschland
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Zierbrunnen „wässel de Ling'
5 Alfons-Müller-Platz: Zierbrunnen „wässel de Ling“  von 1987.

Jan Schlesinger stellt das Treideln dar. Wesseling war einzige Wechselstation für Pferde und Treidler auf dem Weg von Köln nach Bonn. Dargestellt sind Treidler, die den Bug eines Schiffes durch den stilisierten Rhein ziehen.

005 BrnnWdLing

Wesseling, Deutschland
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Ehemalige Synagoge
Am Markt: Hier stand die ehem. Synagoge

Bereits um 1400 sind hier lebende Juden belegt. Die jüdische Gemeinde Wesselings war im 19. Jh. relativ groß (1855: 99 Personen). 1822 wurde eine Synagoge gebaut, für 38 Männer, mit Frauenempore. Am 10.11.1938 wurden auch in Wesseling jüdische Geschäfte und Häuser verwüstet und die Synagoge in Brand gesetzt. Einige der jüdischen Bewohner Wesselings konnten sich ins Ausland absetzen, aber die meisten kamen in Vernichtungslagern um.

007 Synagoge

Am Markt, Wesseling, Deutschland
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Wohnanlage (Denkmal)
8 Am Neuen Garten/ Römerstr. [Denkmal] [Br 109]: Wohnanlage.

Um 1920 als Werkssiedlung der Reederei Braunkohle erbaut.

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Am Neuen Garten, Wesseling, Deutschland
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Evangelische Apostelkirche
Evang. Apostelkirche [Br 18], 1963-66 unter Oberbaurat Hellwag errichtet.

Evang. Apostelkirche

Evang. Apostelkirche



 

Antoniusstraße 10, Wesseling, Deutschland
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testimage beschreibung

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Hotel am Rhein, Auf dem Rheinberg
Der rechte Flügel des heutigen Hotels am Rhein wurde um 1920 als Verwaltungsgebäude errichtet und 1930/31 aufgestockt. An Stelle des linken Flügels stand das 1811 gegründete Restaurant „Zur schönen Aussicht“, 1950/51 durch den jetzigen Bau ersetzt.

011 HotelRh

Auf dem Rheinberg, Wesseling, Deutschland
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Villa Pilgram
Auf dem Sonnenberg 16 [Denkmal] [Br110]: Villa Pilgram. Um 1870 für Familie Pilgram, die damals den Sioniterhof bewirtschaftete, errichtet. Zur Nazizeit wurde es als „Braunes Haus“ bezeichnet, da hier die NSDAP-Ortsgruppe ihren Sitz hatte.

012a Pilgram-kl

Aus dieser Zeit stammt auch der

kegelförmige Bunker.

012b BunkerPilgr-kl

 

Auf dem Sonnenberg 16, Wesseling, Deutschland
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AWO-Haus
Auf dem Sonnenberg 21: AWO-Haus. Es war bis 1954 venezulanische, danach brasilianische Botschaft.

013 AWO-kl

Auf dem Sonnenberg 21, Wesseling, Deutschland
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VHS
VHS

014 VHS-kl

Auf dem Sonnenberg 22, Wesseling, Deutschland
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Bahnhofstrasse
Bahnhofstr.: Vorläufer der Bahnhofstr. war die 2 m schmale Pastoreyengasse. Nach Abriss eines kleinen Bauernhofes neben der „Krone“ wurde sie 1906 als Zufahrt zum Bahnhof auf das heutige Maß verbreitert und repräsentativ bebaut.

015 Zur Krone-kl

Bahnhofstraße, Wesseling, Deutschland
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Skulptur des Hl.Georg
Bahnhofstr. 10: Skulptur des hl. Georg [Br 49]. Aus der Dombauhütte, der Stadt unvollendet geschenkt, 1993 aufgestellt.

016 Georg-kl

Bahnhofstraße 10, Wesseling, Deutschland
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Altes Rathaus
Bahnhofstr. 20 [Denkmal] [Br 70]: Altes Rathaus. 1912 bei der Rückverlegung des Amtssitzes von Hersel unter dem Wesselinger Architekten Walter Böhm erbaut.

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Bahnhofstraße 20, Wesseling, Deutschland
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Inselhaus I
Bahnhofstr. 22 [Denkmal] [Br 105]: „Inselhaus I“ , wurde 1906/07 zusammen mit „Inselhaus II“, (Römerstr.) errichtet. Den Namen erhielten die Häuser, weil sie zunächst inselartig einsam auf freiem Feld aufragten. Sie sollten Wesseling zusammen mit den ehem. „Posthäusern“ ein städtisch wirkendes Zentrum geben.

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Bahnhofstraße 22, Wesseling, Deutschland
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Postamt von 1912
Bahnhofstr. 29 [Denkmal] [Br 107]: 1910 errichtetes Wohn- und Praxishaus. Bereits damals mit Garage errichtet.

 

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Bahnhofstraße 29, Wesseling, Deutschland
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Wohn - und Praxishaus von 1910
Bahnhofstr. 29 [Denkmal] [Br 107]: 1910 errichtetes Wohn- und Praxishaus. Bereits damals mit Garage errichtet.

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Bahnhofstraße 29, Wesseling, Deutschland
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Pfarrkirche St. Germanus
Bonner Str. 9-11 [Denkmal] [Br 12]: Pfarrkirche St. Germanus, „Wesselinger Dom“. 1891-1894 nach Plänen von Pfarrer Boehning bzw. Theodor Kremer erbaut.
a) Im Westgiebel Bogenfeld, das Wesselings Stadtheiligen, den hl. Germanus mit seinem Esel beim legendären Aufschürfen des Eselspütz (s. Jahnstr., Stadion) zeigt.
b) Am rechten Seiteneingang der Kirche: preuss. Höhenmarke [Denkmal] [Br 143] von 1911.

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Bonner Straße 9, Wesseling, Deutschland